Am
späten Nachmittag wandere ich auf dem gleichen Weg zurück.
Die Hitze läßt allmählich nach, und der kühle
Schatten des Waldes ist sehr angenehm. Mir begegnen nach wie vor nur
wenige Menschen. Unterhalb des Eckernloches mache ich noch einmal Rast.
In der Nähe schnauft schon wieder die Brockenbahn vorbei.
Während
des Abstieges hat man immer wieder wunderbare Ausblicke auf das
östliche Harzvorland, wo zwischen endlosen Wäldern nur hin
und wieder ein kleiner Ort zu erkennen ist. Rechts von mir erblicke ich
immer wieder den Wurmberg mit seiner markanten Sprungschanze.

Als ich
mich umsehe, entdecke ich an einer Apotheke ein Schild, das darauf
hinweist, daß dort der Ursprung des berühmten
Kräuterlikörs sei. Im Schaufenster stehen die roten Flaschen
in allen Größen und Formen, dazu die geeigneten
Trinkgefäße und alles mögliche Zubehör. Aus einem
Fernseher wird in einer Endlosschleife immer wieder geduldig
erklärt, wie des Harzers Leib- und Magengetränk hergestellt
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