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Ich will Kühe! (Eine kleine Referenz an meinen Heimatort
Dedelow)
Wichtiger
Hinweis: Dies ist keine offizielle Seite der (ehemaligen) Gemeinde
Dedelow!
"Ich
will Kühe!" hieß es mal in einem
Werbespot eines großen Reiseveranstalters mit 3 Buchstaben. In
Dedelow hätte das in dem Filmchen solcherart quengelnde Kind seine
helle Freude gehabt. Von den schwarz-weißen Milchspendern gibt es
hier nämlich mehr als 3000.

Melkkarussell in der Milchviehanlage
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Sie stehen in einer der größten Milchviehanlagen Europas und
sorgen dafür, daß dem Uckermärker Milchhof in Prenzlau
nicht der Rohstoff ausgeht.
Außer Kühen gibt es in Dedelow aber noch eine Menge anderer,
bisweilen erstaunlicher Dinge: 1000 Einwohner, eine Schule, ein Hotel,
eine Pension, mehrere Landwirtschaftsbetriebe, 446
Saatkrähen-Paare im Tanger, einen Flugplatz, 2 Gaststätten,
eine Kita mit erfreulich vielen Kindern, einen Bäcker, einen
Stausee, ein riesiges Hügelgrab, Kaufhalle und, und, und....
Erstaunliches
Kulturhistorisch Interessierte werden hier fündig: Auf dem
Friedhof findet man eine der typischen uckermärkischen
Feldsteinkirchen aus dem 13.Jahrhundert, in deren Innerem
spätgotische Wandmalereien und ein Schnitzaltar zu sehen sind;
letzterer stellt die Madonna zwischen Johannes dem Täufer und dem
heiligen Sebastian dar. Auf dem Kirchhof findet man eine Gruft mit
einer neugotischen Fassade von G.Cantian, die nach Plänen von
C.F.Schinkel errichtet worden sein soll.
Im Tanger (einem Waldstückchen in Richtung Basedow) kommen
Naturliebhaber und Freunde des Horrorfilms auf ihre Kosten: Hier ist
die größte Saatkrähenkolonie der Uckermark. Es wurden
dort schon an die 800 Krähen gezählt, die vom Frühjahr
an mit ihrem lieblichen Gesang und ihrem anmutigen Äußeren
Auge und Ohr der Dedelower und ihrer Gäste
erfreuen....
Wenn man schon im Tanger ist, kann man auch gleich das Hünengrab
bestaunen. Es liegt etwas versteckt im Wald, ist aber nicht schwer zu
finden. Im Winter wird es von den Kindern schnöde als Rodelberg
benutzt. Davon läßt sich aber Gevatter Dachs, der darin
wohnt, offenbar nicht stören.Die richtige Stimmung, um das
Hünengrab zu besuchen, sind kalte, windige Herbstabende, wenn der
Wind durch die Wipfel rauscht und die Krähen ihr schauriges Lied
singen...
Dedelow kann sich rühmen, den einzigen zur Zeit in Betrieb
befindlichen Flugplatz in der Uckermark zu haben. Wo
früher die
"Dünger-Bomber" in die Luft gingen, kann man heute zu
Rundflügen über die Uckermark oder auch zu Flügen nach
Usedom, Rügen oder anderswo starten.
Wer es feucht liebt, kann auch den Stausee bestaunen: Der Quillow wird
hier angestaut und diente früher als Wasserspeicher für die
großflächigen Beregnungsanlagen der Landwirtschaftsbetriebe.
Die Angler sind glücklich darüber; einige von ihnen sollen
aus dem See schon Karpfen, Hechte und Aale herausgeholt haben, gegen
die Moby Dick ein possierlicher Aquarienfisch war.
Geschichtliches
Dedelow feierte 1995 seine (inzwischen legendäre) 675-Jahr-Feier.
Anlaß, einen kurzen Blick auf die Geschichte des Dorfes zu
werfen:

Das frühere Dedelower Schloss
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Bodenfunde aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit in Dedelow lassen auf
eine Besiedlung zu dieser Zeit schließen. Die erste urkundliche
Erwähnung datiert auf den 29.April 1320, als in Prenzlau ein Herr
"Vromhold" (Pfarrer der Nikolaikirche zu Prenzlau) die Stiftung eines
Altares durch die Brüder Petrus und Johannies von Klinkow
bestätigt. Darin wird ein "Sander von Wolfshagen" als Pfarrer von
Dedelow erwähnt. Der Ortsname Dedelow soll aus dem Slawischen
kommen und von "Ort des Dedol"abgeleitet sein; "Dedol" wiederum soll
von "ded" ="Großvater" abgeleitet sein. 1321 bekommen Vogt
Henning von Sack und sein Bruder Sander das Dorf als
Kriegsentschädigung der Pommernherzöge für ihre
Vasallen. 1375 haben dann Hans von Klützow und sein Bruder
Herrschaft über Dorf und Gut Dedelow. 2 Mühlen gab es zu
dieser Zeit am Ober- und am Unterlauf des Quillow. 1440 gehört das
ganze Dorf den Nachkommen des Hans von Klützow, nämlich
Alhard, Achim und Arnd von Klützow. Das Geschlecht derer von
Klützow taucht in den Schriften dann immer wieder als
Eigentümer von Höfen und Mühle auf. 1608 gibt es 2
Rittergüter in Dedelow, die den Brüdern Liborius und Joachim
von Klützow gehören.
Der 30-jährige Krieg, in dem die Uckermark eine der am schwersten
betroffenen Regionen ist, wird auch für Dedelow zu einer harten
Zeit: Es ist eine Zeitlang feindliches Hauptquartier und wird fast
völlig zerstört. Die Not wird 1629/30 durch verheerende
Mißernten und den "Schwarzen Tod" -die Pest- verschärft. Im
Dezember 1674 ist Dedelow 6 Wochen Quartier schwedischer Truppen, die
in die Uckermark einfallen. Am Heiligabend 1674 liegt das Stabsquartier
des schwedischen Feldherren Gustav Wrangel in Dedelow; das Dorf wird
vollständig ruiniert. Noch 1687 sind alle Bauernhöfe
wüst. Erst Anfang des 18.Jahrhunderts gibt es wieder Bauern,
Schmiede, Schäfer, Schneider. Ein Rittergut besteht.

Alte Dedelower Dorfansicht
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Die Einwohnerzahl zwischen 1774 und 1939 liegt immer zwischen 200 bis
300. 1848 wird die Mühle gebaut. 1898 entstehen die Bahnlinien
nach Strasburg und Fürstenwerder. Anfang unseres Jahrhunderts wird
das Land zum größten Teil durch das Rittergut des Hans von
Klützow sowie von einigen Einzelbauern bewirtschaftet.
Das Dedelower Schloß und die meisten Wirtschaftsgebäude
brennen 1945 durch Brandstiftung ab. (Die Fundamente des Schloses
wurden kürzlich bei Straßenbauarbeiten wieder teilweise
freigelegt.) Nach der Bodenreform gibt es 1947 5 Altbauern- und 70
Neubauernstellen. Die erste LPG (Landwirtschaftliche
Produktionsgenossenschaft) wird 1952 gegründet. Mitte der 60-er
Jahre bis in die 70-er Jahre erfolgen größere
Konzentrationsprozesse in der Landwirtschaft. Es entstehen
Großbetriebe, die in einer "Kooperation" zusammengefaßt
werden. Gleichzeitig entstehen auf die Landwirtschaft spezialisierte
Forschungs- und Bildungseinrichtungen, die auch internationalen Ruf
haben. Es werden gleichzeitig eine Reihe von Wohnblöcken gebaut,
die der ständig steigenden Zahl von Einwohnern Wohnraum bieten
sollen. Dazu werden auch gesellschaftliche Bauten errichtet (Kaufhalle,
Friseur, Kosmetik, Schulneubau, Gaststätte), die die Infrastruktur
im Vergleich zu anderen uckermärkischen Orten herausheben. Dedelow
hat nun ca. 1200 Einwohner. Wegen des starken Zuzuges vieler junger
Menschen und der in der DDR betriebenen Familienpolitik werden
zahlreiche Kinder geboren; Dedelow ist die Gemeinde im Altkreis
Prenzlau mit dem niedrigsten Altersdurchschnitt (ca. 29 Jahre).
Die Umbrüche 1989/1990 bringen einschneidende Veränderungen
für die Gemeinde: In der Landwirtschaft wird ein erheblicher
Arbeitsplatzabbau vollzogen. Die Betriebe wandeln sich von LPG
überwiegend in GmbH um, die zumeist unter dem Dach einer
Aktiengesellschaft tätig sind. Es siedeln sich eine Reihe von
Handelseinrichtungen an. Dedelow erhält seine kommunale
Selbstverwaltung, hat aber aus dem umfangreichen Wohnungs- und
Gesellschaftsbau zu DDR-Zeiten irrwitzige Schulden, die nunmehr der
Bundesfinanzminister eintreiben will.
Die Dedelower entscheiden sich in einem Volksentscheid für die
Zugehörigkeit zum Land Brandenburg, das 1990 entsteht. Dedelow
wird seit 1992 durch das Amt Prenzlau-Land verwaltet.
Ende der 90-er
Jahre finden in Brandenburg Umwälzungen der
gesamten
Gemeindestrukturen statt. Die Ämter im ländlichen Raum, die
vor nicht
einmal 10 Jahren gebildet wurden, sich inzwischen gefunden hatten und
eine ordentliche Arbeit leisteten, sind auf einmal dem Innenminister
nicht mehr gut genug. In diesen Strudel wird auch Dedelow gezogen.
Modelle des Zusammenschlusses mit benachbarten
Gemeinden oder Ämtern, die eine eigene Verwaltung für den
ländlichen
Raum weiterhin ermöglicht hätten, kommen nicht zustande.
Stattdessen faßt die Gemeindevertretung den Beschluß,
daß die Gemeinde Dedelow
(so wie auch die umliegenden Orte) in die Stadt Prenzlau eingemeindet
werden soll. In einem Bürgerentscheid stimmt die Mehrheit der
Einwohner dieser Eingemeindung zu. Damit hat die
mehrhundertjährige
stolze Geschichte Dedelows als eigenständige Gemeinde ein Ende und
Dedelow wird ein plötriger Ortsteil der Stadt Prenzlau. Über
ihre
Finanzen, die Entwicklung des Dorfes, die Schule, den Kindergarten und
alles andere entscheiden nicht mehr die Dedelower selbst, sondern die
Stadtverordnetenversammlung im 10 km entfernten Prenzlau.
Einen sehr guten Überblick über die Geschichte von Dedelow
erhalten Sie unter www.dedelow.de.
Sagenhaftes
Wie jeder Ort, der etwas auf sich hält, hat auch Dedelow seine
Sagen. Zum Beispiel diese:
Die steinernen Bauern
Im Schloßpark von Dedelow liegt ein riesiger Stein, genannt "die
Heidenkanzel", umgeben von kleineren Steinen von gar merkwürdiger
Form. Damit hat es folgende Bewandtnis: Als in alten Zeiten die
Dedelower Bauern noch Heiden waren, kam zu ihnen ein christlicher
Pfarrer, der es tatsächlich fertigbrachte, daß sich alle
Dedelower Heiden taufen ließen. Doch obwohl fortan die Dedelower
sonntags zum Gottesdienst gingen, blieben sie im Innern Heiden. Sie
beteten heimlich zu ihren Götzen und waren ohne christliche
Barmherzigkeit. Bat jemand um ein Stück Brot, wurde er mit Steinen
hinausgejagt. Trotz der Mühen des Pfarrers waren die Dedelower
nicht zu bekehren; allen voran der Dorfschulze, der die Dedelower davon
abhielt, sich bekehren zu lassen. Eines Tages kam Gott selbst nach
Dedelow- doch auch ihn trieben sie mit Steinwürfen aus dem Dorf,
weil sie glaubten, er sei ein Bettler. Zur Strafe wurden die
Hartherzigen in große Steine verwandelt- an der Stelle, wo sie
immer heimlich zu ihren Götzen beteten. Der alte Pfarrer starb aus
Gram über die Fruchtlosigkeit seiner Mühen. Die steinernen
Herzen der Bauern wurden später in den Gutspark geschafft. In
hellen Juninächten erscheint die Gestalt des Predigers auf dem
größten Stein und predigt den versteinerten Bauern Milde und
Barmherzigkeit.
Das Geheimnis des alten Wohnhauses
Vor vielen Jahren gab es in der alten Dedelower Mühle einen
zugereisten Müllergesellen, der allerlei Künste beherrschte.
Bald war er in der ganzen Gegend bekannt, und keine Feier fand mehr
ohne ihn statt. Keiner ahnte, daß er in Wirklichkeit der
Böse selbst war, der den alten Müller in die Hölle holen
wollte. Der schlaue alte Müller aber tröpfelte sich immer
Kerzenwachs vom Altar in die Hosentaschen, was ihn schützte. Als
eines Tages aber Löcher in seiner Hosentasche waren, fielen die
Wachskugeln heraus. Damit hatte der böse Geselle Gewalt über
ihn und verschwand spurlos mit dem alten Müller. Nur die Bewohner
des alten Wohnhauses wurden nachts durch unheimliches Stöhnen aus
dem Schlaf gerissen. Sie hatten keine Ahnung von dem Kellergewölbe
unter dem Haus und konnten dem alten Müller daher nicht helfen.
Der Böse hatte den Müller dort angeschmiedet und quälte
ihn Tag und Nacht, bis dieser starb. Lange noch wurden die Bewohner des
alten Hauses durch Stöhnen erschreckt. Nachts sah man hin und
wieder nebelhafte Schatten in Gestalt des dicken Müllers mit
glühenden Ketten um den Hals umher huschen. Erst später
entdeckte man das Kellergewölbe, beseitigte die Knochen und
beendete so den Spuk.
Feste feiern
Zu
feiern verstehen die Dedelower auch: Das in jedem Jahr stattfindende
"Kuhtreiben in Dedelow" hat sich zu einer (natürlich noch jungen)
Tradition entwickelt. Es beginnt mit einem gemeinsamen Umzug durchs
Dorf. Anschließend kann man auf Mähdreschern und Treckern
rumklettern, die Milchviehanlage besichtigen, Bier trinken und Erbsen
aus der Gulaschkanone essen, ländliche Produkte kaufen,
Pferdekutsche fahren und abends noch tanzen. Und mal ehrlich: Wo sonst
haben Städter schon mal die Möglichkeit, beim
Kuhfladenroulette zu wetten, in welches Feld die Kuh zuerst hinsch....
? Und wo sonst können sie ihre Kinder ein Kälbchen streicheln
lassen?
Fotoimpressionen vom Kuhtreiben

Die Torwächter beim Kuhtreiben
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Wer will, kann auch die ganz jungen Kälbchen
streicheln.
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Beim Kuhfladen-Roulette kommen eiskalte Zocker auf ihre Kosten: Hier
kann man schon mal einen Rundflug oder eine Kurzreise gewinnen.
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Neben dem Kuhfladen-Roulette-Feld führen die "Blue-Lake-Liners"
aus Prenzlau einen klassischen Square Dance auf.
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Wer vor lebenden Kühen zuviel Respekt hat, kann beim
Extreme-Kuh-Melking an einer Holzkuh mit Gummieuter selber feststellen,
wie schwierig Melken eigentlich ist.
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Technikinteressierte können sich ansehen, wie unsere Vorfahren
Landwirtschaft betrieben: unter anderem mit einem solchen Dreschkasten.
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Heute geht es etwas einfacher: Gleich neben dem Dreschkasten kann man
moderne Landtechnik bestaunen und auch mal darin Platz nehmen.
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Und wer modernste Landtechnik sehen will, darf an diesem Tag auch mal
das moderne Melkkarussell bestaunen- ansonsten ist es aus hygienischen
Gründen für Otto Normalverbraucher tabu.
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Auf den folgenden Seite können Sie einen kleinen Foto- Rundgang
durch Dedelow machen.
Tips und Anschriften:
Hotels, Pensionen und Gaststätten in Dedelow
Landhotel
Dedelow
Basedower Straße 2
17291 Dedelow
Tel. (039853) 2037
Fax (039853) 2034
e-Mail: Landhotel-Dedelow@t-online.de
Internet: www.landhotel-dedelow.de
(82 Betten, ab 19 EUR, solides Niveau, wird besonders von Reisegruppen
häufig genutzt; Gaststätte mit guter Küche,
Fischspezialitäten und uckermärkische Gerichte.)
Gaststätte
und Pension "Am Tanger"
Basedower Straße 4
17291 Dedelow
Tel. (039853) 2068, 2080
Fax (039853) 2075
(28 Betten, einfache Pension, ab 19 EUR, wird besonders von
Geschäftsreisenden und Arbeitern auf Montage genutzt; preiswerte
Gaststätte mit Hausmannskost.)
Anreise
- Mit der Bahn: bis Bahnhof Prenzlau (Strecke Berlin-Stralsund)
- Auf der Straße: Autobahn Berlin-Stettin (A11), Abfahrt
Prenzlau, auf der B198 bis Prenzlau und weiter in Richtung
Neubrandenburg bis Dedelow (ca. 7 km von Prenzlau entfernt)
- Mit dem Flugzeug: Verkehrslandeplatz Dedelow
Ausflugsmöglichkeiten
- Nach Prenzlau, dort Marienkirche,
Stadttore, Kulturhistorisches
Museum im Dominikanerkloster, Uckersee mit schönem Freibad
sowie
Fahrten mit dem Schiff
- Nach Holzendorf, dort Möglichkeit zum Reiten; jedes Jahr im
September großes Reitturnier
- In die Schutzgebiete der Region
(Biosphärenreservat
Schorfheide-Chorin, Naturpark Uckermärkische Seen, Nationalpark
Unteres Odertal)
- Tagesfahrten nach Berlin (Auto: 2 Stunden), Stettin (Auto: 1 1/2
Stunden) und Neubrandenburg (Auto: 45 Minuten); Fahrten an die Ostsee
(Usedom: mit dem Auto 2 Stunden)
- andere lohnende Ziele im Landkreis: siehe Tourismus
in der
Uckermark