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Fürstenwerder: Die Entdeckung der Ruhe
Obwohl Fürstenwerder sein Stadtrecht schon lange
eingebüßt hat: Anziehend ist es noch immer.

Reiher am Dammsee
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Fürstenwerder liegt, umgeben von zahlreichen Seen und
Wäldern, in einer hügeligen Endmoränenlandschaft im
Naturpark Uckermärkische Seen. Die
Umgebung ist ein Paradies
für all jene, die Entspannung beim Wandern, Wassersport oder auch
beim Radfahren suchen.
Fürstenwerder ist schon lange Erholungsort, in dem auch viele
Betriebe ihre Ferienheime hatten. Die wasserreiche Umgebung lädt
zum Baden, Angeln und Bootfahren ein.
Der Ort wurde 1311 erstmals erwähnt, war als Grenzort zwischen
Brandenburg und Mecklenburg Austragungsort mehrerer Scharmützel
und hat noch Stadttore und eine große massive Feldsteinkirche
aufzuweisen. In der Heimatstube des Ortes kann man sich ein Bild
über das Leben der Menschen in früherer Zeit machen.
Nicht weit entfernt liegt das Städtchen Feldberg, in dem ein
Museum an den Dichter Hans Fallada (der dort einige Zeit
Bürgermeister war) erinnert und das ein Mekka der Wasserski-Fahrer
ist.
Fremdenverkehrsverein Fürstenwerder e.V.,
Ernst-Thälmann-Straße 33d, 17291 Nordwestuckermark OT
Fürstenwerder; Tel.
(039859) 202, Fax: (039859) 7014, e-Mail: fuerstenwerder-info@t-online.de