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Templin: Die Perle der Uckermark
Templin als Kur- und Bäderstadt- im "Goldenen
(Tourismus-) Dreieck" Templin- Boitzenburg- Lychen gelegen- ist
unzweifelhaft die "Perle der Uckermark".

Stadtmauer mit Tor
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Wenn sich Prenzlau Hauptstadt der Uckermark nennen läßt, so
ist Templin unzweifelhaft die "Perle der Uckermark". Die Stadt
genießt seit Jahren den Ruf einer Kur- und Bäderstadt-
vielleicht heißt sie in einigen Jahren gar "Bad Templin".
Voraussetzungen dafür hat diese liebenswerte Stadt: Sie ist
eingebettet in eine herrliche Natur mit 180 Seen in der Umgebung,
tiefen Wäldern, Hügeln, Mooren und Kanälen. Die Stadt
ist von einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben, die
zu den am besten erhaltenen ihrer Art zählt. Diese 1735 Meter
lange und durchschnittlich 7 Meter hohe Stadtmauer lädt zu einem
Spaziergang ein. Dabei kann man im Prenzlauer Tor ein Museum
besichtigen und im Berliner Tor sich eine Ausstellung über
Großschutzgebiete der Region ansehen. Im Mühlentor haben
Künstler ihre Arbeitsstätte. Ferner sind die Wiekhäuser
zu besichtigen, die zur Verteidigung der Stadt dienten.
In der Altstadt laden kleine Passagen mit Geschäften und
urgemütlichen Cafes zum Bummeln ein. Am Stadtsee kann man baden,
sich Boote ausleihen oder auch Dampferfahrten unternehmen. Für
Schlechtwettertage gibt es 2 Schwimmhallen (im Hotel am Lübbesee
und in der Reha-Klinik).

Naturtherme in Templin
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Ein besonderer Magnet ist die NaturTherme
Templin- mit Thermalsolebad,
Badelandschaften, Sauna und Wellness- (für die
Nichtengländer: Wohlfühl-) Bereich, Gastronomie und
Veranstaltungszentrum.
Templin kann man auch als Ausgangspunkt einer Fahrt mit der Draisine
nach Fürstenberg nehmen.
TourismusService Templin e.V., Obere
Mühlenstraße 11, 17268 Templin; Tel.: (03987) 2631; Fax:
(03987) 53833; e-Mail: templin-info@t-online.de